Unterstützung

Die Thales-Akademie für Wirtschaft und Philosophie ermöglicht es Verantwortungsträgern von heute und morgen, eigenständige Antworten auf die drängenden wirtschaftsethischen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Weshalb? Weil diese Herausforderungen schon heute über unternehmerischen Erfolg und die Zukunft unserer Gesellschaft entscheiden.

Überschrift 1

Das Bedürfnis nach ethischer Orientierung wächst – sowohl bei jüngeren als auch bei erfahrenen Verantwortungsträgern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Ebenso wächst die Zahl der Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen: Wie kann ein Unternehmen profitabel und zugleich verantwortungsvoll wirtschaften? Inwiefern ist ein Unternehmen nicht nur eine Vereinigung zum Geldverdienen, sondern auch eine soziale Gemeinschaft? Wie kann es die innere Spannung aus Konkurrenz und Kooperation erfolgreich austragen? Welche Unternehmenskultur wollen wir, und welche ethischen Prinzipien stehen hinter den gängigen Führungsmethoden unserer Zeit? Was verbirgt sich hinter so großen Begriffen wie „Vertrauen“, „Anerkennung“ und „Wertschätzung“ – und wie lassen sie sich im Alltag mit Leben füllen?

Überschrift 2

Wir sind keine Moralapostel und auch keine Unternehmensberater. Stattdessen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, selbstbestimmte Handlungsstrategien für den Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern, aber auch mit sich selbst zu entwickeln. Hierfür bauen wir auf unsere umfangreiche unternehmerische Erfahrung und schlagen zugleich die Brücke von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur wirtschaftlichen Praxis. Wie? Indem wir zentrale Einsichten aus der Philosophie, Psychologie und Verhaltensökonomie auf die Herausforderungen des Alltags anwenden – scheuklappenfrei und im lebendigen Austausch.

Überschrift 3

Wir haben uns erlaubt, den großen Thales von Milet als Namenspatron zu wählen, weil er wie kein anderer philosophische Klugheit und erfolgreiches Unternehmertum in sich vereint: Vor mehr als 2600 Jahren formulierte er den nach ihm benannten “Satz des Thales” und damit einen Meilenstein der Geometrie, unterteilte das Jahr in 365 Tage, sagte eine Sonnenfinsternis exakt voraus und galt schon unter seinen Zeitgenossen als erster Philosoph überhaupt, weil er die These wagte, dass nicht die Götter, sondern eine physikalische Ursache – nämlich das Wasser – der Anfang aller Dinge sei. Somit war Thales nicht nur ein Pionier der Philosophie, sondern des wissenschatlichen, vorurteilsfreien Denkens insgesamt. Zudem nutzte er – so die Legende – einmal seine Himmelsbeobachtungen, um eine besonders reiche Olivenernte vorauszusagen, pachtete anschließend alle Ölpressen in der Umgebung und vermietete sie zur Erntezeit mit beträchtlichem Gewinn weiter.

Frage Nummer 1

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